1975 – 2025. 50 Jahre Franz Josef Strauß in China
Was der ehemalige Bayerische Ministerpräsident mit der Dorferneuerung in China und Bayern zu tun hat
München, im Juni 2025. Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, wie berühmt Franz Josef Strauß heute noch in China ist, dann lieferte ihn Ende Juni der neue chinesische Generalkonsul Qiu Xuejun in München: er lud ausgewählte Strauß- und Chinakenner in seine Residenz ein, um des historischen Datums von Strauß` erstem China Besuch und Treffen mit Mao Zedong zu gedenken (siehe http://munich.china-consulate.gov.cn/ger/zlgxw/202506/t20250630_11661818.htm)
Besonders unterhaltsam waren die Beiträge der beiden Strauß-Söhne Max Josef und Franz Georg sowie von Peter Gauweiler, der ja ein besonderer Liebling von Strauß war und dessen Salutieren am Sarg von Strauß unvergessen bleibt. Eingeladen war auch Akademie Ehrenpräsident Holger Magel, der in seinem Beitrag auf seine besonderen dienstlichen und privaten Beziehungen zu und Erlebnisse mit Franz Josef Strauß verwies, die letztlich sowohl für Bayern als auch für China eine große Bedeutung hatten. Der Süddeutschen Zeitung war das eine besondere Erwähnung wert.
Für die Akademiemitglieder von Interesse sein mag vor allem der Blick auf die Dorferneuerung, die hierbei ein besondere Rolle einnahm. Immerhin waren zahlreiche Akademiemitglieder in diesem Zusammenhang in China tätig.
Lesen Sie hierzu den leicht veränderten Redebeitrag von Holger Magel vom 27.6.2025 sowie den Artikel von 2015 zum 40 jährigen Jubiläum „Natürlich war es Franz Josef Strauß – Wer sonst?“.
Text: Magel
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