Bayrische Akademie Ländlicher Raum

23.10.2012 zurück

Von der Isar zur Salzach – Zügig nach Südostbayern!

"Das ÖPP-Modell - Ein neuer, schnellerer Weg zu einer leistungsfähigen Schiene?" Rückblick auf den Regionalkongress am 23. Oktober 2012 in Burghausen. Neu! "Burghausener Resolution"

 
Regionalkongress am 23. Oktober 2012
im Bürgerhaus von Burghausen.
Veranstalter: Planungsregion 18 Südostbayern in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Bauindustrieverband und der Bayerischen Akademie Ländlicher Raum
Die Region Südostbayern braucht dringend ein modernes, leistungsfähiges Schienennetz. Leider ist die Schienenstrecke München–Mühldorf–Freilassing bislang das Nadelöhr der Magistrale Paris-München-Bratislava. Die unzureichende Anbindung an internationale Verkehrsströme stellt die ortsansässige Industrie vor große Probleme.
Dementsprechend gut besucht war die Veranstaltung - der Saal im Bürgerhaus war bis auf den letzten Platz belegt. Die Teilnehmer zeigten nicht nur Anforderungen auf, sondern erörterten auch die Möglichkeiten, die sich durch Öffentliche und Private Partnerschafts-Modelle (ÖPP) auftun. Prof. Magel, Präsident der Bayerischen Akademie Ländlicher Raum, moderierte die Veranstaltung und anschließende Podiumsdiskussion.
Aktueller Nachtrag: Lesen Sie hier die Resolution (pdf-Dokument)

Mit der Burghausener Resolution fordern die unterzeichnenden regionalen Politiker und Unternehmer von der Politik und der Bahn, schnell zu handeln und das beim Regionalkongreß in Burghausen von der Bayerischen Bauindustrie vorgestellte sog. B-Modell pilothaft anzuwenden.

 
Weitere Informationen (Referenten, Bildmaterial, Präsentationen) siehe hier:
www.bauindustrie-bayern.de
Zu der Veranstaltung ist eine Dokumentation in unserer Publikationsreihe erschienen (Tagungsband Heft Nr. 54)
Lesen Sie hier den Bericht von Erwin Schwarz im Trostberger Tagblatt (pdf)
Lesen Sie hier den Bericht in der Gemeindezeitung vom  08. 11. 2012 (pdf 4.6 MB!)
Lesen Sie hier den Bericht auf www.innsalzach24.de "Bürger könnten Bauprojekt mitfinanzieren"

 

 

 

Oktober 2012, Silke Franke, Geschäftsführerin Bayerische Akademie Ländlicher Raum

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